Eleonore
Unkel-Schäuffelin hatte allen Grund, sich zu freuen. Sie
traf viele alte Freunde und hatte im Nu den Stand leer - Ausverkauft!
Hier
gab es noch ein paar der tollen Miniaturbären zu bewundern.
Die
Spadas waren immer für ein nettes Gespräch unter Bärenliebhabern
bereit. Dalia Spada hatte ihre tollen Minis dabei. Ein paar
der Superkleinen Bären hatten sogar noch viel kleinere
Diddlmäuse im Arm.
Beim
Schnittkurs von Claudia Wagner konnte man viele Tricks und Kniffe
zur Schnittherstellung lernen.
Helga
Torfs hatte ihre märchenhaften Zwerge dabei. Sie zeigte
uns aber auch die Prototypen von Fotoalben, Adress- und Notizbüchern,
auf denen ihre Teddybären gedruckt sind. Sie werden in
Kürze bei einem Belgischen Verlag gedruckt.
Die
Amerikanischen Bärenmacher hatten viele ungewöhnliche
Bären dabei.
Beim
Wettbewerb "Golden George" gab es wahnsinnig viele
Superbären zu bewundern. Es muß der Jury wirklich
schwer gefallen sein, einen Gewinner zu ermitteln.
Auch
einige Künstler aus Neuseeland waren mit tollen Teddybären
vertreten.
Nicola
Bertholds knuddelige Gesellen aus Renningen.
Audie
Sison stellte seine Bären aus. Die waren allesamt schon
vor der Eröffnung ausverkauft!
Little
Alice Lavender Dreams - diese Bären waren in einer riesigen
Puppenstube ausgestellt.
Herr
Leistner plauderte aus seiner langjährigen Erfahrung in
der Teddyherstellung und war gerne bereit, Fragen zu beantworten.
Dies
war der allerletzte Miniaturbär der Teddybärkünstlerin
Elaine Lonsdale aus England. Und das gleich am ersten Tag. Aber
auch er wechselte noch seinen Besitzer.
Frau
Melse aus Berlin brachte nicht nur das Zubehör aus dem
Danybären-Sortiment mit, sondern auch wunderschöne
Teddybären.
Die
Bären von Doris Minuth leben auf großem Fuß
und beäugten die vorbeigehenden Gäste neugierig.
Am
Ende wurden alle Bären gut verpackt und durften wieder
heimfahren. Vielleicht wechseln diese zwei nächstes Jahr
ihren Besitzer.
Es war einmal wieder wunderschön!